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            <titleStmt>
                <title type="main">Zur Edition</title>
                <title type="sub">Digital Edition of Schnitzler's Diary</title>
                <author>
                    <persName>
                        <forename>Martin Anton</forename>
                        <surname>Müller</surname>
                    </persName>
                </author>
            </titleStmt>
            <publicationStmt>
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                <availability>
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                        <p>The (CC BY 4.0)-License applies to this document.</p>
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                <tei:idno xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="URI"
                    >http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1CE2-6</tei:idno>
            </publicationStmt>
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                <p>Born digital.</p>
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                <p>Vor über hundert Jahren, am 16. August 1918, brachte Arthur Schnitzler erstmals
                    die Bedingungen auf Papier, unter denen seine Erben sein Tagebuch
                    veröffentlichen durften. Vor über vierzig Jahren, 1975, begann die Edition, die
                    vor knapp zwanzig Jahren mit dem Erscheinen des letzten Jahrgangs samt
                    Gesamtregisters beendet wurde. Unmittelbar darauf begann die Arbeit an einer
                    digitalen Ausgabe, die immer wieder weiterentwickelt wurde, ohne je
                    veröffentlicht zu werden. Nach mehreren Zwischenversionen wurde 2018 die
                    bisherige Arbeit als »Beta-Version« zugänglich gemacht. Seither erfolgten nach
                    und nach Verbesserungen. 2022 wurde die verwendete Software durchgehend
                    erneuert, so dass sich die Edition nicht mehr wegen ihrer Mängel kleinreden
                    muss.</p>
                <p>Die Textgestalt folgt der Druckform, die erstmals zwischen 1981 und 2000 in zehn
                    Bänden von der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen
                    Akademie der Wissenschaften herausgegeben wurde. Die Leitung unterstand Werner
                    Welzig. Die Bände sind zusätzlich zur papiernen Gestalt als PDF über die <ref
                        target="https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch">Website des
                        Verlags</ref> abrufbar. <list>
                        <item> 1879–1892. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne
                            Pertlik und Reinhard Urbach, 1987) </item>
                        <item> 1893–1902. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Konstanze
                            Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach, 1989) </item>
                        <item> 1903–1908. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne
                            Pertlik und Reinhard Urbach, 1991) </item>
                        <item> 1909–1912. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Richard
                            Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard
                            Urbach, 1981) </item>
                        <item> 1913–1916. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Richard
                            Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach, 1983) </item>
                        <item> 1917–1919. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Richard
                            Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach, 1985) </item>
                        <item> 1920–1922. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne
                            Pertlik und Reinhard Urbach, 1993) </item>
                        <item> 1923–1926. (Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Susanne
                            Pertlik und Reinhard Urbach, 1995) </item>
                    </list>
                </p>
                <p>Die digitale Version weicht an verschiedenen Stellen von der gedruckten ab.
                    Korrekturen und Ergänzungen, gerade was die erfassten Personen und die Auflösung
                    von Personen betrifft, wurden stillschweigend eingearbeitet. Die Personen werden
                    erstmals mit vollständigen Geburts- und Sterbedaten sowie den dazugehörigen
                    Orten genannt. Beim Update 2022 wurde das Werkregister ergänzt. Erstmals ist in
                    der digitalen Version ein Ortsregister verfügbar, das im gedruckten Tagebuch
                    fehlte. Dagegen verfügt dieses über Register, die bislang nicht implementiert
                    sind: Zeitschriften und Verlage. Im Code der einzelnen Tage sind Personen und
                    Orte als unsichtbare Links hinterlegt. Da sich hier viele Fehler finden, ist das
                    eine nicht beworbene Funktion. Die beim jeweiligen Tag vorkommenden Entitäten
                    enthalten verlässliche Nachweise.</p>
                <p>Für die inhaltliche Aufbereitung der digitalen Version zeichnet zum größten Teil
                    Peter Michael Braunwarth verantwortlich. An der Kuratierung der digitalen Daten
                    waren daneben auch Ulrike Czeitschner, Viktoria Groiss, Martin Kirnbauer und
                    Martin Anton Müller beteiligt. Die technische Umsetzung wurde von Peter
                    Andorfer, Andreas Basch, Asil Çetin, Matej Ďurčo, Barbara Krautgartner und
                    Karlheinz Mörth durchgeführt. Die technische Überarbeitung 2022 verantwortete
                    Peter Andorfer mit Unterstützung von Barbara Krautgartner und Martin Anton
                    Müller.</p>
                <p>Während die Editionsprinzipien des gedruckten Tagebuchs weitgehend übernommen
                    werden konnten, war an einer Stelle ein Eingriff nötig. Besonders in den frühen
                    Jahren verfasste Schnitzler immer wieder für einen bestimmten Zeitraum mehrere
                    Einträge auf einmal – er verwendet dafür den Begriff »Chroniken«. Dadurch konnte
                    es in seltenen Fällen geschehen, dass es zu einem Tag einen Tagebuch- und einen
                    Chronikeintrag gab. Da die Abgrenzung zwischen den beiden Eintragungsweisen
                    schwierig ist, wurde folgende Vorgangsweise gewählt: Chronik- wie
                    Tagebucheinträge werden im Normalfall dem Tag zugeordnet, den sie behandeln. In
                    diesen Fällen, an denen zwei Einträge zu einem Tag vorhanden sind, wird zuerst
                    der Tagebucheintrag gesetzt, dann folgt die Überschrift des Chronikteils in
                    eckiger Klammer und der Chronik-Eintrag. </p>
                <p>Die Paratexte der gedruckten Edition und die wenigen, aus Abschriften bestehenden
                    Texte aus dem Tagebuch vor 1879 wurden nicht in die digitale Version
                    aufgenommen. Sie sind sämtlich in den PDFs des Verlags einsehbar. </p>
                <p>Zusätzlich zur gegenwärtigen Darbietung auf <ref
                        target="https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at"
                        >https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at</ref> werden die Daten auf <ref
                        target="https://id.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler/schnitzler-tagebuch"
                        >ARCHE</ref> , der Plattform für Langzeitarchivierung des ACDH, tageweise in
                    TEI-Format zur Verfügung gestellt werden. Die ganze Edition kann zudem über
                    Github ( <ref target="https://github.com/acdh-oeaw/schnitzler-tagebuch-data"
                        >Daten</ref> , <ref
                        target="https://github.com/acdh-oeaw/schnitzler-tagebuch-static"
                        >Applikation</ref>) bezogen werden.</p>
                <p>Die Nutzerinnen und Nutzer des digitalen Tagebuchs werden gebeten, uns
                    Beobachtungen, Korrekturen und Ergänzungen mitzuteilen. </p>
            </div>
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    </text>
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